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Der Start ins Jahr 2007

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Ihr sollt nicht den dreckigen Fuss anschauen sondern den kleinen Schnitt, den ich mir mit Hilfe einer Scherbe zugezogen habe.
Würde sagen, da hab ich noch mal Glück gehabt, dass der noch dran ist.

Oh man, mein neues Jahr hat mal wieder prima angefangen.
Wie ihr ja vorher vielleicht schon gelesen habt, hab ich mit zwei Kollegen aus Campinas in Rio gefeiert.

Die hatte ich dann leider nach einem kurzen Spaziergang zum Klo verloren und hab mich dann alleine auf einen Spaziergang zum Ipanema Beach aufgemacht. Nun gut ich war nicht alleine, da war ne kleine Völkerwanderung in die Richtung, da dort ein Konzert der Black Eyed Peas im Gange war aber ich kannte davon zumindestens niemanden.
Auf dem Weg hab ich dann ein paar Mädels kennengelernt, mit denen ich ein wenig Pinga getrunken habe.
Am Ipanema Beach angekommen haben wir dann ein weiter getrunken und auf der Strasse rumgeeiert.
Von dem ständigen Nieselregen angenervt, wollte ich meine Flip Flops reinigen, in denen sich schon ordentlich Sand gesammelt hatte.
Gedacht getan, ich mach einen Schritt ohne meine Chinelas (flip flops) und trete in eine Scherbe.
Verdammte Scheiße. Ich glaube diese hatte ich vorher sogar ein wenig weiter weggeschossen, aber leider nicht weit genug.

Nun ja, da ich dann geblutet habe wie ein Schwein meinten die Mädels es wäre wohl besser ein Medical Point aufzusuchen.
Auf dem Weg hab ich mir dann überlegt, mit Alkohol im Blut und dann läuft das noch so schön aus dem Fuss raus, da kann man ja auch mal ganz gut ohnmächtig werden. Dann hätte ich den Hauptgewinn gehabt, glaube ich.

Nun ja am Medizinischen Sammelpunkt schaut man sich das an und ich wurde ins Krankenhaus geschickt.
Wow, das war auch ne interessante Erfahrung.
Dort erwarteten mich nämlich nicht ganz die gewohnten Hygienischen Bedingungen wie in Deutschland.
An der ein oder anderes Blutlache vorbei, legte ich mich auf eine Liege, an der ich mir mit meinem weissen Hemd ein Blutfleck einsammelte, da hätte ich vorher auch nicht so aufpassen müssen, es nicht schmutzig zu machen.
Nun ja der Arzt legt dann seine Instrumente um meinen Zeh zu nähen auf eine mobile Liege an deren anderem Ende auch noch ein wenig Blut vom Vordermann anzufinden war.
Ich fand das alles nicht ganz so spassig, da da ja auch einiges passieren kann, aber wollen wir mal nicht das schlimmste hoffen.
Gut dann Zeh betäubt, 4 bis 5 Stiche und das Ding war gegessen.
Ich konnte mich dann durch das Krankenhaus nach draussen fragen, wo ich dann glücklicherweise direkt ein taxi abgreifen konnte, der drohte mir natürlich gleich mit nem Spezialpreis, da heute ja Neujahr war, ich hab dann aber nicht zu viel bezahlt.

Die grösste Nummer war aber noch als der Taxifahrer plötzlich anhält, sagt sein Bauch sit ziemlich voll sich an sein Hinterreifen stellt und erst einmal gemütlich an sein Auto strullert.
Ich dachte ich spinne.
Nun gut, dann sind wir noch kurz tanken gefahren, da hat er aber vorher gefragt, ob das in Ordnung ist und schon war ich wieder im Hostel.
Dort noch ein wenig den Schmerz betäubt hab ich dann die Nacht ausklingen lassen.

Ja, dass war mein Start ins neue Jahr, ich wurde dann gleich die erste Woche krank geschrieben, so dass ich erst am 08.01.07 wieder arbeiten muss.

Also ich sag mal mein Jahr kann nur besser werden, obwohl das Feuerwerk und Rio an sich schon ziemlich geil waren.
Und so schlimm ist das mit dem Zeh nun auch nicht. ;o)

Ich hoffe Ihr seit auch alle gut reingerutscht und nicht an einer Scherbe hängengeblieben.

Gruss noch mal an dieser Stelle und noch mal ein Frohes Neues; Gesundheit und so weiter…

Christian

Rio de Janeiro

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Vom 27.12.06 bis zum 01.01.07 hab ich mich mit Andreas und Felix aufgemacht
um die wohl bekannteste Stadt Brasiliens zu erkunden und dort ne einmalige Silvesterparty zu feiern

Also angekommen sind wir am Mittwoch in der Frühe und sind dann in nem netten Park rumgelaufen und haben einen 1020m hohen Berg bestiegen, von dem man ne nette Aussicht hatte.
Tiere haben wir leider nicht gesehen, ausser ein Eichhörnchen.
Abends waren wir dann so fertig, dass wir schon um 22 Uhr ins Bett sind.

Am Donnertag haben wir dann die Innenstadt erkundet. Haben uns ein paar tolle Kirchen ne Ausstellung angeguckt, das üblich halt, und sind durch ein paar Marktstrassen geschlendert.
Abends sind wir dann mit den Leuten aus dem Hostel losgezogen.
Leider sind wir dann in ner Disse für Touris gelandet, was nicht ganz so spektakulär war.

Am Freitag haben wir uns auf zum Pão de Açúcar gemacht.
Echt nett da oben, man hat ne prima Aussicht.
Abends wieder mit den Hostelleuten unterwegs ging es diesmal in das bekannte Viertel Lapa, indem abends immer Strassenparties sind.
Da war mords Bambule und es war echt nen netter Abend.

Samstag haben wir dann nur mal die Strände ‘Copacabana’ und ‘Ipanema’ abgecheckt.
Auch nett.
Abends waren wir in der ‘Salgueiro’ Samba Schule, wo uns echt ne beeindruckende Show geboten wurde.
Man man, die Leute hier können schon ganz gut Samba tanzen. Unbeschreiblich ;o)

Am letzten Tag des Jahres hab ich mich mit Felix noch auf zur Christus Statue gemacht, die man auch unbedingt gesehen haben sollte.
Leider hats bei uns die ganze Zeit geregnet, was die Sache nicht ganz so spannend gemacht hat.

Ja und abends ging dann auch leider bei Nieselregen an die Copacabana.
Aber dazu hab ich noch mal extra einen Blogeintrag geschrieben.
Also bitte da weiterlesen.

Zu Rio bleibt noch zu sagen.
Beeindruckende Stadt. Es gibt echt ne Menge zu sehen und zu machen.
Das ganze ist natürlich nicht ganz ungefährlich ( Andreas wurden am Strand, unfreiwilligerweise, 30 Taler abgenommen) aber ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.
Rio ist auch ziemlich touristisch ausgerichtet, was so viel heisst, dass man auch mal englischsprechende Leute antrifft, zu Silvester war das sogar ziemlich extrem.
Darüber hinaus stelle ich aber fest, dass wenn man Rio gesehen hat, noch lange nicht sagen kann, dass man Brasilien kennt, da es schon ein wenig anders ist.
Aber bei vielen reicht ja einfach nicht die Zeit sich noch mehr von Brasilien anzuschauen.

Hier gibts die Bilder zu der Story.

Hopi Hari

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Da hier ja so herrliches Wetter war,
bin ich am 26.12 mit der Barbara in einen Freizeitpark in der Nähe von Campinas gewesen

Ja, wir haben uns auf dem Weg natürlich erstmal schön verfahren.
Aber na ja, das war aber ganz lustig aber auch aussagekräftig für den tag, an dem irgendwie alles schief ging.

Freizeitparks kennt man ja in Deutschland auch, ist also nichts besonderes.

Leider hatte die Hauptattraktion wegen Wartungsarbeiten geschlossen, d.h. ich konnte nicht mit der tollen Achterbahn fahren.

Aber die anderen Sachen waren auch ganz nett und ich konnte eh nicht so viel Karussell fahren, da mein Magen noch von dem Weihnachtsfest angeschlagen war.

Aber es war ein lustiger Ausflug zu dem ‘O Lugar mais divertido do mundo’ ( dem spassigsten Ort der Welt).

Hier gibts die Bilder dazu.

Weihnachten

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Weihnachten bei Felipe,
nein, das ist nicht Felipe, das ist ein brasiliansicher Weihnachtsmann

Im neuen Jahr gibts ne Menge zu berichten, hier mal meine Erzählungen über das Weihnachtsfest bei meinem Kollegen Felipe:

Also ich hab bei Ihm zu Hause den Weihnachtsabend verbracht.
Dabei hat sich fast die ganze Familie mit den Kindern mit Anhang, Tante, Cousinen, Cousins, und ich versammelt.
Es gab leckere Sachen zu essen und man hat bis 12 Uhr zusammengesessen, etwas getrunken und geschlemmt.
Das Ganze konnte natürlich draussen gemacht werden, da es hier so an die 22 °C hatte. Es hat zwar geregnet, aber dafür gibts bei den Romas ein netten bedachten Hinterhof.
Ja um 12 ist es dann so weit, es wird sich eine frohe Weihnacht gewünscht und es kann sich fleissig beschenkt werden.
Als die privaten Geschenke ausgetauscht waren haben wir dann noch gewichtelt, indem hat jeder ein Geschenk mitgebracht hatte und jeder eine Nummer gezogen hat in dessen Reihenfolge man sich dann ein Geschenk aussuchen konnte.
Man konnte sich jedoch nicht nur bei den noch vorhandenen Geschenken bedienen sondern auch jemandem, der vorher sich schon was ausgesucht hatte ‘beklauen’, was sehr lustig war.
Dann wurde halt noch weiter geschlemmt und getrunken bis spät in die Nacht.
Am 25.12.06 waren wir dann noch bei einigen Bekannten und haben dort ein frohes Fest gewünscht.

Die ganze Familie ist echt nett und es war voll nett von denen, dass die mich so herzlich aufgenommen haben und ich Weihnachten bei Ihnen feiern durfte.
Danke noch mal an dieser Stelle.

Hier einige Bilder dazu.

Schöne Feiertage

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Ich wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen feucht fröhlichen Rutsch ins neue Jahr.

Auch in Brasilien gibt’s Weihnachten!!!
Zwar unter völlig anderen Umständen, 30 Grad und Sonnenschein,
aber ansonsten ist das schon wie in Deutschland.

Bin mal gespannt wie das wird.
Ich werde mich nachher zu meinem Kollegen nach Indaiatuba begeben und dort im Rahmen seiner Familie Weihnachten feiern.
Hier ist übrigens nur der 25.12 ein Feiertag also wird hier teilweise am 26. schon wieder gearbeitet.

Am 26.12 gehts dann mit 2 Kollegen nach Rio und da wird dann ganz ruhig an der Copacabana ins Jahr 2007 reingerutscht.

Nochmal alles Gute und geniesst die freien Tage.

Bis zum nächsten Jahr

Christian

Caipirinha

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Brasilien, das Land der Caipirinhas, sagt man ja immer so, oder?
Hier mal die Unterschiede zum deutschen Caipi

Nach einigen Feldstudien kann ich jetzt mal ein wenig was über de brasilianischen Caipi berichten

Im Grunde ist der Caipi in Deutschland fast genauso wie in Brasilien, es gibt da nur einige kleine Unterschiede.

Zum einen geht es um den Cachaça:
in Deutschland nur unter diesem Namen populär, sind die bekanntesten Vertreter in Deutschland ‘Pitu’ und ‘Canario’.
Die sind hier kaum bekannt, was daher kommt, dass der Pitu echt billiger Fusel ist,
Auf dem Bild seht Ihr den Preis $R 3,41, das dann durch den aktuellen Kurs von 2,8 geteilt, dann seit Ihr beim Kampfpreis von 1,20 € pro Flasche. Also wenn Ihr beim nächsten Mal im Supermarkt die Flasche für 15 € kauft, daran denken. ;o)

Wenn Ihr besseren Cachaça haben wollt, hier ist der ’51’ ziemlich bekannt und beliebt, aber der ist, denke ich, in Deutschland schwer zu bekommen.
Cachaça wird hier aber viel häufiger als Pinga bezeichnet und ist wie bei uns vielleicht Korn oder Brauner der Nationalschnaps.
Es gibt davon zig verschiedene Sorten und man kann den auch ganz gut pur trinken.
Der weisse Pinga ist gut für Caipi und der gelbe gut zum pur geniessen.
Der beste Pinga kommt wohl aus dem Bundesstaat Minas Gerais.

Nun aber zurück zum Caipirinha.
In Deutschland wird der ja immer mit braunem Rohrzucker zubereitet, hier nimmt man einfach normalen Zucker, der aber nicht genauso wie der deutsche Zucker ist, er ist viel süßer und feiner.

Standardmässig wird der Caipi natürlich mit Limetten gemacht, er wird hier aber auch gerne mal mit anderen Früchten serviert, wie zum Beispiel Erdbeeren, Ananas oder, bei Veronika sehr beliebt, mit Kiwi.
Ausserdem ist hier auch der Caipiroska sehr verbreitet, also das ganze dann mit Vodka, wobei gerne Smirnoff verwendet wird.

Im grossen und ganzen ist der Caipi hier aber nicht grossartig anders, aber er schmeckt schon ein wenig besser,
was aber wohl an den frischen Limetten liegt.

Ich werde weiter testen und bei Neuigkeiten natürlich berichten. ;o)

Ilha Grande

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Ich war mit Veronika und Ihrer Forró Tanzgruppe auf der Ilha Grande und ich sags euch es ist traumhaft dort.
Wir hatten zwar nicht das beste Wetter aber es war wirklich schön.

Den vollständigen Artikel gibts diese Woche noch aber hier schon mal die Bilder.

Dienstag 19.12.06:
Also nun berichte ich mal ein wenig von meinem kleinen Ausflug auf die Ilha Grande.

Wir, Veronika und ich, waren mit einer Forró Gruppe unterwegs.
Da sie ja regelmässig in einen Forró Kurs geht, sind wir einfach auf den Zug aufgesprungen und sind mit auf diese kleine Reise gefahren.

Los ging es am Donnerstagabend und wir sind am Freitagmorgen um 6:00 Uhr bei ordentlichem Regen in ‘Angra dos Reis’ angekommen.
Dann gings mit einem netten Boot, was uns die restlichen Tage begleiten sollte, rüber auf die Ilha Grande.
An einem kleinen, niedlichen Strand haben wir uns dann immernoch bei Regen in unserer Pousada eingenistet.
Dann sollte es natürlich gleich mit dem Boot auf an ein paar sehenswerte Strände gehen.
Nach einer Weile hat uns der Regen auch nichts mehr ausgemacht und wir sind einfach losgefahren.
Dann hat es auch endlich aufgehört zu regnen und wir sind schön im Atlantik schnorcheln gewesen.
Wir sind dann noch zu weiteren Stränden gefahren.
Auf der Rückfahrt habe ich dann noch nen coolen fliegenden Fisch gesehen, sah erst aus wie nen Vogel aber dann ist er einfach abgetaucht und kam nicht wieder hoch.
Freitag abend haben wir dann natürlich nett zu Forró-Musik Party gemacht.
Am Samstag gings dann am Morgen wieder aufs Boot um neue Strände zu erkunden aber schon auf der Fahrt gabs den ersten Höhepunkt des Tages, da haben wir nämlich Delphine gesehen, die sogar durch lautes Hupen des Bootes dicht am Boot vorbeigeschwommen sind.
Das sieht schon ziemlich elegant aus, wenn die sich so im Wasser tummeln, kein wunder, das die so eine Fazination auf uns ausüben.
Nach eingen Stops sind wir dann im Laufe des Nachmittags wieder in unsere Pousada gefahren und haben ein wenig gechillt.
Samstagabend gabs dann wieder ein nette kleine Party, leider nicht auf dem Boot da es relativ kalt war aber es war trotzdem ganz lustig.
Auch am Sonntag blieb der erhoffte Sonnenschein aus und wir sind wieder bei bewölktem Wetter losgezogen.
Wieder haben wir traumhafte Strände besichtigt und ich war wiedermal schnocheln.
Am Sonntagnachmittag gings dann wieder in Richtung Campinas, wo wir nach 8h Fahrt heil und asugeruht ankamen.

Im Grossen und Ganzen wars echt ne ziemlich coole Reise, die Leute waren super nett, auch wenn wir uns frecherweise oft auf Deutsch unterhalten haben, wir haben schön gechillt und es war auch echt nicht teuer, für das was wir alles gesehen haben.

An dieser Stelle ein Gruss an alle, die mit waren.
Abraço a tudos.

Die Insel kann ich als Ausflugsziel auch nur empfehlen; es gibt echt traumhafte Strände und man kann richtig gut schnorcheln und wahrscheinlich noch besser tauchen gehen.

Jetzt wird erstmal ein wenig in Campinas geblieben.
Die nächste Reise ist erst zu Silvester nach Rio angesagt.
Aber das ist auch schon nächste Woche.

Also bis bald

Christian

Südhalbkugel

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Also, zum einen gibt es da ganz einfache Unterschiede, die einem aber auch erstmal bewusst werden müssen.

Brasilien liegt auf der Südhalbkugel.
Brasilien liegt in einer anderen Zeitzone. Es gibt im Moment 3h Zeitunterschied, das können aber bis zu 5 h werden.
Wenn man hier in den Süden fährt wirds kälter, bei mir ist der Süden eigentlich immer der wärmste Ort oder wer will von uns nicht in den Süden um die Sonne zu geniessen.
Und wenn man in den Norden fährt wirds logischerweise wärmer.
Es gibt hier mehr Sterne als auf der Nordhalbkugel.

Wochenende am Strand

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v.l.n.r. die Tante Lu, Débora, das Geburtstagskind und Ana
und mich kennt Ihr ja schon

Nein, ich war nicht mit den Mädels alleine am Strand, ;o)
wir waren insgesamt 22 Leute

So Leute,
ihr lasst Euch das wahrscheinlich alle auf dem Weihnachtsmarkt gut gehen,
mir bleibt da hier nur eine Alternative und die heisst, an den Strand fahren.

Und zwar war ich am letzten Wochenende mit Gustavo, einem Freund aus Indaiatuba und seiner Familie in der Nähe von São Sebastião am Strand von Camburí. Grund war, das seine Schwester Débora Geburtstag hatte.

Das war echt ziemlich cool, wir waren insgesamt 22 Leute und haben uns das gut gehen lassen.
Wir waren schön am Strand und haben am Samstag ein schönes Churrasco am Swimmingpool gemacht.

Die Leute sind echt alle voll nett und man kann mit denen ordentlich Spass haben.

Nun ja,
meine nächste Reise geht auf die Ilha Grande,
aber erst übernächstes Wochenende, also dieses Wochenende wird sich erstmal ausgeruht.

Grüsse an Euch alle ( oder besser an die wenigen, die das hier lesen)

Christian

PS: man kann auch tolle Kommentare schreiben, probierst doch einfach mal aus