Jericoacoara

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Feine Sache,
hier gefällts mir. War schön 2 Nächte feiern und hab mir ein wenig was angeschaut. Das Wetter ist leider ziemlich schlecht, da es andauern regnet aber da kann man ja leider nix machen.
Ich habe nichtsdestotrotz gestern eine kleine BuggyTour gemacht nach Tabatajuga, einem See hier in der Nähe. Das war echt ziemlich cool. Sehr lustig war, dass der Fahren die Gebühr für eine kleine Fährfahrt mit Kräutern bezahlt hat. ;o)Dann haben wir, also ich fahre mit in paar Australiern unterwegs ,noch nen kleine Bootstour gemacht und uns Seepferdchen angeschaut. Man man die können ja ganz schön groß werden, die Biester.
Heut bin ich noch ein wenig spazieren gegangen und hab mir son berühmtes Loch in nem Stein angeguckt. Spitze.
‘Jeri’, der Szenename, ist aber echt cool, man lernt echt super schnell neue Leute kennen und allzu teuer ist es auch nicht. Die Parties sind auch ganz nett, nur das Wetter könnte besser sein.
Morgen gehts nach Fotaleza und dann morgen abend weiter nach Manaus, in den Dschungel. JUHU!
Meld mich von da wieder.

Christian

Bilder gibts hier.

24h on the road

He Leute,

gestern dachte ich mir mal, ich fahre mal von Praia da Pipa, in der Nähe von Natal, nach Jericoacoara, in der Nähe von Fortaleza. Im End defekt war ich dann 24h ohne Bett, Dusche, geschweige denn einer Zahnbürste.

Gestartet ist die ganze Aktion um 18 Uhr am 08.03 in Praia da Pipa mit dem Bus nach Natal. Dort 20.15 Uhr angekommen, hab ich mir dann ein Ticket nach Fortaleza gekauft.

Der Bus fuhr auch schon um 21.15 Uhr los und war schon 4.45 Uhr in Fortaleza, was leider 45 min zu früh war, denn hier hatten wir nun ewig Aufenthalt, da der erste Bus nach Jeri leider erst um 10.30 Uhr fuhr, wir sind mittlerweile am 09.03 angelangt. Das hieß 5 1/2 h an der Rodaviara in Fortaleza verharren. Dann endlich der Bus nach Jeri, der aber zu meinem Erstaunen 7h anstatt 4h brauchte.

Nun ja, ich bin dann um 17.30 Uhr in Jeri angekommen, wenigstens was. Aber hier scheint das ganz nett zu sein, zu mindesten was ich bisher im Dunkeln so sehen konnte. Die Pousada ist mit $R 20 günstig und es ist hier echt chillig.

Hier werd ich erstmal das Wochenende verbringen, bevor ich am Montag in den Dschungel nach Manaus fliege.

Das war schon meine spannende Geschichte. ;o)

Praia da Pipa

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Hi Leute,

ihr werdet mich hassen aber ich lass mir wieder mal am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen. Das langweilt mich irgendwie.

2h südlich von Natal liegt einer der angesagtesten Strände Brasiliens, ‘Praia da Pipa’. Ziemlich touristisch sind hier auch einige Europäer anzutreffen. Die Restaurants sind ziemlich nett, es gibt ziemlich coole Bars und ein wenig Party.

Der Strand haut mich aber nicht unbedingt von den Socken. Am örtlichen Strand sind viele große Steine im Wasser und bei Ebbe kann man so gut wie gar nicht baden. Ein wenig nördlich gibts nen netten Strand an dem man sogar mit Delphinen schwimmen kann.

Surfer hab ich hier noch keine gesehen nur ein paar Bretter, was mich wundert, da dass hier ein ziemliches Surferparadies sein soll aber es sind auch im Moment keine Wellen, was das Ganze natürlich erklären würde.

Es ist jedenfalls ein nettes Örtchen an dem ich morgen noch ein wenig chillen werde und dann gehts abends weiter nach Fortaleza und dann nach Jericoacoara einem weiteren Traumstrand Brasiliens, womit ich sie dann auch bald alle abgeklappert hätte.

sonnige Grüsse

Christian

Mehr Bilder gibts hier.

Natal

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Oh man wo bin ich hier bloß gelandet.

Am Flughafen gibts schon Warnschilder: ‘Sextourismus, Nein Danke’. Und in der Gegend wo ich genächtigt habe, liefen nur alte Opis oder männliche Grüppchen durch die Gegend sowie kleine Mädchen aufgetakelt bis zum geht nicht mehr, nicht schön aber man merkt das sie was damit bezwecken wollen.

Was geht in diesen Menschen bloß vor, die Sextourismus betreiben. Man man, alle einsperren meines Erachtens nach.

Das bedeutet für mich bloß, dass ich mir hier die einzige Sehenswürdigkeit anschaue, die es gibt, ein Fort und mich dann wieder aus dem Staub mache.

Zum Badeurlaub machen oder Party feiern scheints hier in Natal ganz nett zu sein aber auf beides hab ich im Moment eher weniger Lust.

Heute abend gehts an den Praia da Pipa, mal schauen was da so geht.

Ate mais

Christian

Nachtrag:

OK, vielleicht war ich doch ein wenig hart mit Natal.

Kann ja keiner was für, dass ich mir direkt aufm Strich ne Bleibe gesucht habe.

Hab mir jedenfalls noch ein paar Sachen, wie zum Beispiel das Fort und die Altstadt angeschaut und es sind schon ein paar nette Gebäude dabei. Also so schlecht ist es hier doch net aber von den Socken hauts auch nicht. Das wars!

Hier gibts mehr Bilder.

paradiesisches Fernando de Noronha

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Stellt Euch vor Ihr kommt ins Paradies und es regnet.

Mir ist es leider so ergangen, als ich in Fernando de Noronha angekommen bin.

Egal.

Es war eh schon spät und am nächsten Tag, meinem Geburtstag, an dieser Stelle herzlichen Dank für die ganzen Glückwünsche hatte es traumhafte 30 Grad.Hab mir an dem Tag nen Fahrrad, oder was man auf der Insel so bezeichnet, ausgeliehen und die Insel erkundet.Echt ziemlich traumhaft da, am Nachmittag bin ich dann noch mit Meeresschildkröten geschnorchelt.Echt witzig die Tierchen.

Meine Geburtstagsparty war dann weniger spektakulär, hab mit nem Iren zusammen ein paar Caipis getrunken aber leider ging auf der Insel an dem abend nix.

Am 01.03. hab ich mir dann mit dem Iren zusammen ein Buggy ausgeliehen und wir sind im wahrsten Sinne des Wortes über die Insel gedüst.Leider hat der Ire es ein wenig übertrieben und wir haben uns nen Platten gefahren. Nach einigen Diskussionen mit dem Buggy Vermieter und $R 70 später konnten wir dann mit nem Ersatzreifen weiterfahren. Ein Fest sag ich Euch. Abends waren wir dann auf der Inselparty ein wenig rocken und haben uns dann morgens um 5.30, wohlgemerkt ohne Schlaf, mit unserm Buggy zu nem Strand aufgemacht um Delphine zu beobachen. Leider haben sich keine gezeigt und ich hab völlig übermüdet den nächsten Tag verpennt, was aber nicht weiter schlimm war, da es eh wie aus Eimern gegossen hat.

Am 03.03 hab ich mich dann wieder in den Süden der Insel aufgemacht zu einem Strand an dem am Tag nur 100 Personen dürfen und an dem es verboten ist Sonnencreme zu benutzen. Da kann man dann ne halbe Stunde schnorcheln und muss dann wieder weg. Ein wenig übertrieben aber war schon nette Fischchen zu sehen. An dem nächsten Strand hab ich dann bem Schnorcheln einen bestimmt 1 meter langen Hai gesehen. Schon beeindrucken und auch ein wenig beängstigend. Hab mich dann lieber aus dem Staub gemacht. Abend als ich dann mit einigen Leutchen beim Abendessen sass haben wir einen wunderschönen Vollmond aufgehen sehen und Ihr werdet es nicht glauben als wir dann näher an den Strand gegangen sind haben wir ne Mondfinsternis beobachten können. Das passiert einem auch nur einmal im Leben, dass man das völlig unerwartet zu Gesicht bekommt.

Der Sonntag war dann mit nem Sonnenbrand und meiner gecancelten Bootsfahrt nicht so spannend.

Aber Heute war noch mal ganz nett. Hab die Bootsfahrt gemacht und wir haben viele Delphine gesehen. Hab mich dann zum Abschluss noch mal an den Strand gelegt.

Zu Fernando de Noronha bleibt zu sagen, es ist schon ne wunderschöne Insel die dem Paradies ziemlich nahe kommt, leider ist auch alles paradiesisch teuer und man bezahlt fast doppelt so viel wie auf dem Festland. Das verleiht der ganzen Sache einen negativen Beigeschmack. Wenn man das nötige Kleingeld hat lohnt sich die Insel aber auf alle Fälle. Wunderschön zum Tauchen von April bis September und sehr gut zum Surfen von Dezember bis März. Denke aber 4 Tage Aufenthalt sind völlig ausreichend.

Hab mich nun auf nach Natal gemacht von wo aus ich morgen nach Praia da Pipa fahren werde, ein weiterer Traumstrand in Brasilien (eigentlich hab ich ja gar keine Lust mehr auf Strand aber hier oben gibst nix anderes).

Bis demnächst.

Christian

Hier gibts die Bilder von der Insel.

Olinda

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Seit gestern abend hab ich mich im wunderschönen historischen Städtchen Olinda niedergelassen.
Echt nen kleines nettes Städtchen.
Hat nen ähnlichen Charme wie Ouro Preto, wenn ihr Euch erinnert.
Ein Haufen alter Häuser, ziemlich entspannte Stimmung und man fühlt sich einigermassen sicher.
Heute hat uns zum Beispiel ein Künstler in seine Kirche gewunken und wir konnten von dort einen Ausblick über ganz Olinda genießen.
Schon ziemlich abgefahren, wenn man 11 Jahre in einer Kirche lebt.

Heute habe ich noch mit ne Japanerin und ner Australierin nen Abstecher nach Recife gemacht, aber so wirklich spannend ist es da nicht.
Gut nun war ich da und fertig.

Morgen fahre ich auf die Trauminsel überhaupt, das Paradies, wie es die meisten Braslianer nennen.
Fernando de Noronha.
Das wird ein Fest.
Werde meinen Geburtstag dort alleine am Strand feiern.
Man bin ich ne arme Sau.

Das stimmt dann wahrscheinlich auch, wenn ich wieder von der Insel zurückkehre, denn das ist wahrscheinlich auch der teuerste Ort Brasiliens.

Nun ja, von nix kommt ja nix.

Bis dann Christian.

Sorry, wenn ich nicht viel spannende Sachen zu berichte habe, aber ich langweile mich hier halt nur.
Mit Bilder wäre das ganze auch spannender aber das klappt hier irgendwie auch nicht, die gibts dann, wenn ich wieder in Deutschland bin.

Bilder gibts hier.

Porto de Galinhas

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Ich muss mich wohl noch für meinen letzten Eintrag entschuldigen, der war , glaube ich, ein wenig verwirrend.
Nun ja um mich von den ganzen Feierlichkeiten zu erholen habe ich mich an meinen ersten Traumstrand begeben, an dem ich von Freitag bis Sonntag gechillt habe.
Nen kleinen Sonnenbrand gabs auch. Aber am Sonnabend hatte ich nicht so gutes Wetter, es hat nämlich ein wenig geregnet.
Ich habe auch nicht direkt an dem Strand von Porto de Galinhas genächtig sondern ein wenig davon entfernt am Praia de Maracaipe.
Der Ort heißt übrigens Hafen der Hühner, da dass das Codewort für die Sklaven war, die damals hier angeschifft wurden.
Es war sehr chillig und ich konnte meine Gedanken mal wieder sammeln und meinen Körper vollständig entgiften.
Am Sonntag habe ich mich dann auf nach Olinda gemacht, wobei ich wieder durch das nicht so tolle Recife musste.
Der Strand war traumhaft und weiter gehts im nächsten Eintrag.

Hier gibts Bilder.

Ein wahres Fest

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Wow,

das war mal ne fette Party.

Ich bin auch ganz schön am Sack. (Sorry für den vulgären Ausdruck).

Also, was soll ich sagen, ich habe 7 Tage fett Party gemacht.

Aufgestanden, was gegessen und dann losgezogen. Ein paar Bierchen getrunken und dann nett den Carnavalsfeierlichkeiten nachgegangen.

Also das Team bestand aus Felix, kennt man vielleicht schon aus anderen Erzählungen, der Florian, kennt man bestimmt und ein guter Freund von Florian, der John.

Zu 4 haben wir hier Salvador gerockt.

Gut, ich versuche mal einiges zu erklären, wie das hier abgeht.

Am Freitag sind wir in ein Camarote gegangen.

Das ist so ne Art Party, von der man die vorbeiziehenden Trucks bewundern kann.

Also da Salvador den grössten Straßenkarneval der Welt beherbergt, spielt sich hier unerstaunlicherweise alles auf der Strasse ab.

Dazu gehören 3 verschiedene Circuits.

Einen gibt es in der historischen Altstadt, in dem die kleinen Trommelgruppen Rabatz machen.

Dann gibts noch einen Circuit in der Stadt in dem mit Boxen bepackte Trucks, auf denen sich jeweils eine Band befindet, umherziehen.

Für diese Trucks kann man sich T-Shirt´s, besser bekannt als Abada´s, kaufen und wird dann in der Nähe der Trucks mit einem Band und einer menschlichen Kette (ne Art Sicherheitskräfte) von dem restlichen Volk getrennt.

Ziemlich abgefahren.

Nun ja, der Hauptcircuit ist dann in der Nähe des Meeres .

Also entlang dieser Strecke, gibt es dann die sogenannten Camarotes, was wir uns, wie gesagt am Freitag angeschaut haben.

Da legt dann ein Dj auf, und jedesmal wenn ein Truck vorbeizieht, wird sich auf den konzentriert.

Die typische Carnevalsmusik nennt sich übrigens Axe. Wurde ich in Deutschland auch noch nicht mit konfrontiert, kann man aber ganz gut Party zu machen.

Wow viele Informationen, ist vielleicht auch alles ein wenig verwirrend, da ich auch noch ein wenig neben mir stehe aber ich hoffe es ist halbwegs verständlich.

Also Camarote erster Tag, ordentlich gefeiert und das gute dabei war, das hier die Getränke auch noch mit im Preis drin waren.

A Propos Preis, diese Camarotes oder Abada´s sind echt ziemlich teuer.

Ich habe für einen Camarote und 4 Abada´s, also die Nummer, bei der man mit dem Truck mitläuft und so weiter, $R 1000 hingelegt, was ungefähr 350 Euros sind.

Nun ja, dann am Samstag zu Ivete Sangalo, die eine der großen Stars hier ist.
Die Megastars sind allerdings Chiclete Com Bananana, die wir uns leider nicht leisten konnten.

Weiter gings dann am Sonntag und Montag mit Rapazolla, einer der Sterne am brasilianischen Axehimmel.
Nein, wiedererwartend gings in dem Bloco (wie diese Bereiche um den Truck auch genannt werden) richtig ab.
Am Dienstag haben wir uns dann noch FatBoySlim angeschaut.
Da Techno ja hier, zu mindestens in Sao Paolo, ziemlich beliebt ist, war dieser Bloco mega voll und die Stimmung war auch ein wenig anders als in den restlichen Bloco´s aber ich fands nicht schlecht.
Ja, nachdem wir dann unsere bezahlte Party mit Bravur gemeistert hatten, sind wir meistens noch zum aderen Circuit und haben uns unter das Pipocca (deutsch: Popcorn) gemischt.

Nur noch mal kurz um euch die Situation vor Augen zu halten.
Da gibt es Bloco´s, zB der von Chiclete, die 300 Euro eintritt kosten, wohlgemerkt pro Tag, und diese Leute, die die Kohle bezahlt haben, werden von diesen ominösen Sicherheitsleuten, die auch aus der ärmeren Schicht Brasiliens kommen, von dem Rest ferngehalten.
Schon nen ziemlich krasses Bild.
Wir, die wir dann ja noch unsere tollen Shirts anhatten und wo wir hier eh schon wie bunte Hunde auffallen, ziehen dann noch ein wenig um die Strassen und begegnen Leuten, die wahrscheinlich Ihr ganzes Leben keine 300 Euro besitzen werden.

Gut, die enorme Polizeipräsenz hat einem schon ein wenig Sicherheit suggeriert, aber im Pipoca wird man auch gerne von Taschendieben ausgenommen.

Nun ja um mal zum Abschluss zu kommen und euch nicht vollends zu verwirren, ein kleiner Abschluss:

die Party ist fett, die beste Party meines Lebens bisher und ich hab noch nie so viele Menschen auf der Strasse gesehen.

Das wars von mir, seit verwirrt, ich denke, ich werde morgen mit klarerem Kopf noch mal die eine oder andere Unklarheit beseitigen.

Danke für Eure Aufmerksamkeit.

Fertig aus, das Spiel ist aus, hatte aber definitiv mehr als 90 Minuten.

Hier gibts Bilder.

Salvador

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Oi Galera, (he Gang, für die, die dem portugiesischen nicht mächtig sind)

was hier abgeht, da glaubt Ihr nicht.

Ich bin seit gestern in der Karnevalshochburg Brasiliens, Salvador.

Im Ausland denkt man ja immer, dass in Rio der beste Carneval gefeiert wird, aber fragt man mal einen Barsilianer, dann  ists für 9 von 10 Brasilianern in Salavdor noch schöner.

Die Carnevals sind aber auch ein wenig unterschiedlich.

In Rio wird eher der geschmückte Carneval mit Samba, der von den Sambaschulen prästentiert wird und den fetten Kostümen gefeiert und hier ist es eher der Carnaval auf der Strasse, bei dem die Leute selber mitfeiern können.

Nun ja die Stadt ist jedenfalls der Hammer, nicht unansehnlich mit seinen historischen Gebäuden brennts hier, im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strasse.

Bei 35 Grad zieht hier eine Trommelgruppe nach der anderen durch die Gegend. Das geht ab!!

Ich werde mich jetzt noch 8 Tage hier aufhaten und ich denke ich werde jeden einzelnen geniessen.

Ab morgen gehen dann auch die richtigen Carnevalsfeierlichkeiten los und die Party kann beginnen.

Also drückt mir die Daumen, dass ich das heil überstehe ;o) und bis bald.

Christian

Bilder gibts hier.

Erste Reiseprobleme

Ja, sehr witzig,

ich war von Montag Abend bis Dienstag Nacht so ca. 30 Stunden auf der Reise.

Diese etwas verlängerte Reisezeit kam dadurch zustande, dass das Flugzeug, welches ich von Sao Paolo genommen hatte nicht planmäßig in Salvador landen konnte.

Es hatte gestern Abend leider zu doll in Salvador geregnet und so musste das Flugzeug den nächsten Ort Aracaju oder so ansteuern und ist erst einmal dort gelandet und es wurde überlegt, wie weiter verfahren werden sollte.

Nun ja, da sich das Wetter in Salvador gebessert hatte, konnte wir dann glücklicherweise doch noch nach Salvador zurückfliegen und ich bin dann so 3h später als geplant gelandet.

Mit einigen Schwierigkeiten hab ich mich dann mit Felix, der schon auf mich gewartet hatte hier in Salvador getroffen.