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Mein Wochenende

Am Samstag bin ich mal ein bißchen verreist.
Ich bin mit dem Buss nach Indaiatuba (das ist ein Vorort von Campinas, hat aber auch schon 180.000 Einwohner) gefahren und hab da mein Arbeitskollegen Felipe besucht.
Dort war ein Barbecue bei einem seiner Freunde. Es gab lecker zu Essen, lecker Caipi und zu Schluss haben sie mir noch Truco beigebracht, ein Kartenspiel das man hier wohl öfter auf so einem Barbecue spielt.

Danach waren wir dann noch in einer Cachaseria (ihr glaubt gar nicht, wie viele verschiedene Cachacas es gibt)
und zum krönenenden Abschluss noch in einer netten Disco namens Pepsi.

Das war ein gelungener Abend und zu guter Letzt, da ich von dort ja schlecht mitten in der Nacht nach Hause fahren konnte, hab ich bei nem guten Freund von Felipe geschlafen.

Sonntag Mittag hab ich dann noch nett bei denen lecker Pasta gegessen und hab mich dann wieder auf den Heimweg gemacht.

Nachtrag:

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Hier mal das Bild aus nem Indaiatubaer Klatschblatt, dass den Abend für immer auf schwarzweiß festhält.
Die Qualität des Bildes ist leider nicht so gut aber ich denke das wichtigste kann man erkennen. ;o)

Sousa

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Heute war ich mit Johannna, einer Deutschen, die im gleichen Haus wohnt, wie ich, in Sousa.
Nicht weit weg von Campinas ist Sousa ein nettes Örtchen in dem wir verzweifelt einen See mit einem Restaurant gesucht haben.
Im Enddefekt sind wir dann zu einem netten chilligen Fleckchen Erde gekommen und haben dort lecker gegessen.
Es hat sich aber rausgestellt, dass wir nicht in dem empfohlenen Restaurant waren, da wir das danach noch gefunden haben.
Aber es war ein netter Ausflug.

Die Wohnung

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So sieht meine Unterkunft für die nächsten 3 Monate aus.
Ich bin ziemlich begeistert.

Heute habe ich mit einer Bosch Tante und jemadem von dem Gebäude in dem ich wohne eine Führung durch mein neues zu hause bekommen und was soll ich sagen, dass ist ziemlich geil.

Die Wohnung ist nicht groß aber ausreichend. Es ist alles neu und echt nett eingerichtet.
Dazu hat das Gebäude einen kleinen Fitnessraum in dem ich meinen schon so stählernden Körper weiter ausdefinieren kann.
Ein Traum.
Darüber hinaus, brauche ich mich um fast nix zu kümmern, ich kann mir meine Einkäufe bestellen, meine Hemden waschen lassen, mir sogar Geld abholen lassen.
Das ist fast schon langweilig.
Aber ich denke ich werde die gewonnene Zeit schon sinnvoll nutzen. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Na ja, ab Monag hab ich dann wohl auch Internet, so dass Ih das auch ab Montag lesen könnt und ich immer erreichbar bin.

Angekommen

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Jetzt geht das Brasilien Abbenteuer los.
Um 4:30 Uhr bei meinen Eltern gestartet bin ich nach
20h in meinem neuen zu Hause angekommen.

Von Hamburg gings nach Paris und von dort direkt nach Sao Paulo.
Die Flüge waren ziemlich angenehm aber auch anstrengend.
Dann wurde ich direkt vom Flughafen Sao Paulo abgeholt und wurde in mein neues Domizil gebracht.
Leider wurde ich von dem Lateinamerikanischen Kontinent mit Regen und nur 17° C empfangen.
Aber na ja, kann ja nur besser werden.

Der Chaufeur muss ein Verwandter von “Fernando Alonso” sein, so wie der gefahren ist, immer schön links blinkend auf der linken Spur, und wenn das nicht geholfen hat, wurde auch mal rechts überholt.
Na ja ich bin jedenfalls sicher angekommen.

Und die Wohnung in der ich mich gerade befinde ist auch ein Traum, aber dazu ein anderes Mal mehr.